Geschichte

Blaue Stunde01 AM

Praxisklinik am Johannisplatz

Treppenaufgang AM

Treppenaufgang zum ZRN

Warten Rezeption AM

Eingangsbereich ZRN

Kunst im ZRN

Kunst im ZRN

Patientin, die im Wartebereich Zeitung liest

Wartebereich

Patientin im privaten Wartebereich des ZRN

Privater Wartebereich

1993 gründen Frau Dr. med. Christiane Volkheimer, Fachärztin für Radiologie, und Frau Dr. med. Susanne Schenk, Fachärztin für Nuklearmedizin, in Leipzig die fachübergreifende Radiologisch-Nuklearmedizinische Gemeinschaftspraxis (heute: ZRN Leipzig – Zentrum für Radiologie und Nuklearmedizin am Johannisplatz).

Am 01. Juli 1993 wird – aufgrund der wenige Jahre nach der Wiedervereinigung zum Teil noch desolaten baulichen Zustände und vielfach ungeklärter Eigentumsverhältnisse von Liegenschaften – in einem selbst errichteten Containerkomplex im Norden der Stadt der Praxisbetrieb aufgenommen.

Mit dem hohen Anspruch an eine individuelle und fachlich kompetente Versorgung der Patienten investiert die Praxis als eine der ersten in Leipzig in modernste Medizintechnik. So können sowohl konventionelle Röntgenuntersuchungen durchgeführt als auch die neueste Gerätetechnologie der Schnittbilddiagnostik (Kernspintomographie / Computertomographie) eingesetzt werden.

Mit dem Hinzukommen weiterer ärztlicher Kollegen wird auch das Leistungsspektrum kontinuierlich verbreitert, so u.a. um die Schwerpunkte Kinderradiologie und Neuroradiologie.

In den Jahren 1996/1997 entsteht durch die Initiative der Praxisgründerinnen die Idee zur Projektierung eines interdisziplinären ambulanten diagnostisch-therapeutischen Facharztzentrums. Im November 2001 erfolgt der Umzug der Praxis in das stadtmittig gelegene Objekt der Praxisklinik am Johannisplatz. Die mit modernsten Diagnosesystemen ergänzend ausgestattete Praxis arbeitet seitdem voll digitalisiert mit einem RIS/PACS-System einschließlich Spracherkennung und verfügt über eine eigene EDV-Administration. Ebenfalls wächst das Praxisteam stetig weiter.

Im Jahr 2003 entwickelt die Praxis, in enger Kooperation mit dem Städtischen Klinikum „St. Georg“ und dem Netzbetreiber HL komm, ein teleradiologisches Netz zum Austausch von Bild- und Befunddokumentationen als Pilotprojekt.

Im Jahr 2006 ermöglicht ein Erweiterungsbau der „Praxisklinik am Johannisplatz“ die nochmalige Vergrößerung der Praxisräumlichkeiten, so dass ein dritter Kernspintomograph sowie ein weiterer Computertomograph installiert werden können.

Im Jahr 2005 erfolgt die Zertifizierung unserer Praxis als ambulanter Kooperationspartner des Nord-Westsächsischen Brustzentrums – mit Standorten am Städtischen Klinikum „St. Georg“ in Leipzig und am Kreiskrankenhaus Torgau. Darüber hinaus besteht eine enge Zusammenarbeit mit den weiteren zertifizierten Brustzentren St. Elisabeth-Krankenhaus, Universität Leipzig und den Helios-Kliniken. Im Jahr 2008 entsteht unser „Ambulantes Diagnostisches Brustzentrum am Johannisplatz“.

Im September 2008 wird das „Schilddrüsenzentrum am Johannisplatz“ etabliert.

Im Juli 2010 werden ein digitales Mammographiesystem mit Tomosynthese sowie ein neues digitales Röntgensystem installiert.

Nach der Nutzung eines PET-CT-Trailers seit 2010 kann – in einer erneut räumlich vergrößerten Praxisfläche – im November 2011 im ZRN Leipzig ein PET-CT-System fest installiert werden.

Im November 2013 wird das ZRN Leipzig zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 und DIN ISO 15224:2012.

Im Jahr 2016 werden alle drei MRT-Geräte erneuert. Als eines der ersten ambulanten Institute in Deutschland nehmen wir im Mai 2016 ein 3-Tesla-MRT in Betrieb.

In unserer nuklearmedizinischen Abteilung wird im Februar 2016 ein modernes SPECT-CT-Kamerasystem in Betrieb genommen.

Im April 2018 wird ein neues und hochmodernes RIS (Radiologie-Informations-System) installiert.

Heute sind im ZRN Leipzig 14 Fachärzte und ca. 50 Mitarbeiter für unsere Patienten tätig.